Susanne Puntke

Heilpraktikerin

Mykotherapie, Heilpilze

Mykotherapie (Therapie mit Heilpilzen)
Vitalpilze bei Krebs

Neben allgemeinen Maßnahmen wie genügend Schlaf, vitalstoffreiche Ernährung und das Vermeiden von toxischen Einflüssen, ist der Einsatz von Vitalpilzen gesundheitsfördernd .Die körpereigene Abwehr wird sanft, aber effektiv unterstützt.  Auch bei Diabetes haben Vitalpilze einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerwert.
Das besondere an Vitalpilzen ist ihre Nährstoffdichte und die Kombination ihrer Bestandteile. Nicht nur in der chinesischen und der ayurvedischen Medizin sondern auch in der europäischen Medizin werden die reich an Ballaststoffen und Prebiotika haltigen Pilze seit Jahrhunderten und Jahrtausenden eingesetzt.
Polysaccharide(langkettige Zuckermoleküle) sind dabei die besonderen Inhaltsstoffe. Im speziellen sind es die Beta-Glucane die dem Immunsystem sozusagen den Weg weisen. Studien haben ergeben, dass Beta-Glucane einen großen Einfluss auf das Verhindern von Krebs haben, sowie die Rückbildung einleiten können. Der Polysaccharidgehalt  ist in den verschiedenen Pilzen  unterschiedlich hoch. In Japan ist zum Beispiel der Maitake als Krebsmedikament zugelassen. Diverse wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass der Pilz Metastasen von Brust-,Darm-Magen-u. Leberkrebs verringerte und den Verlauf der Krankheit günstig beeinflusst. Viele Nebenwirkungen der Zytostatika-u. Strahlentherapie müssen nicht sein. Übelkeit, Schwächegefühl, wunde Schleimhäute und Gewichtsverlust lassen sich durch gezielte Einnahme von Vitalpilzen deutlich reduzieren oder sogar ganz verhindern. Die entgiftende Wirkung und der regulierende Effekt auf den Säure-Basen Haushalt macht die Einnahme von Vitalpilzen so sinnvoll.
Da sich viele Pilze in ihrer Wirkung unterstützen und ergänzen werden oft verschiedenen Pilze parallel verordnet. Wichtig ist, dass das getrocknete Pilzpulver aus dem kompletten Fruchtkörper besteht. Denn dort liegt die ganze Kraft und das gesamte Spektrum an Biovitalstoffen vor.