Susanne Puntke

Heilpraktikerin

Sauerstofftherapie

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, das Original nach Professor Ardenne

Die ausreichende Bereitstellung von Sauerstoff ist lebenswichtig und eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Leistungskraft bis ins hohe Alter. Demgegenüber stellt Sauerstoffmangel die primäre Ursache einer hohen Zahl von Krankheiten, Leiden und Beschwerden besonders auch des fortgeschrittenen Alters dar.
Im Forschungsinstitut Manfred von Ardenne wurde nachgewiesen, dass Sauerstoffmangel eine Hauptursache von Schwächung der körpereigenen Abwehr ist. Eine geschwächte Mikrozirkulation der Kapillaren (feinste Haargefäße der Arterien und Venen) ist verantwortlich für ein mit Sauerstoff schlecht versorgtes Gewebe.
Durch die Sauerstofftherapie schwellen die Gefäßwände der Venen und Arterien ab und das reich mit Sauerstoff-Molekülen beladene Blut kann der Atemmuskulatur und den Gewebezellen im gesamten Organismus wieder besser zugeführt werden.

Sauerstoff-Mehrschritt- Therapie deswegen, da drei gleichermaßen für den Anwendungserfolg gleichbedeutende Teilschritte notwendig sind:

1. Schritt: die gezielte Einnahme von Vitalstoffen, die bei der Sauerstoff-Verwertung Zünd-u. Regelfaktoren darstellen

2. Schritt: Erhöhung der Sauerstoff-Konzentration in der Lunge und dadurch Erhöhung des Sauerstoff-Partialdrucks im arteriellen Blut, durch Einatmen eines Sauerstoffgemisches mit genau definierter Sauerstoffmenge

3.Schritt: Erhöhung der Durchblutung des gesamten Organismus durch Bewegung. Durch leichte Bewegung die zwei mal  während des Atmens durchgeführt wird, sowie lesen oder Kreuzworträtseln ergibt sich eine Steigerung der Durchblutung, speziell auch im Gehirn.


Je konsequenter diese drei Schritte bei jeder Sauerstoff-Anwendung eingehalten werden, desto nachhaltiger wird der zu erwartende Erfolg ausfallen. Eine Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie beinhaltet zehn Sitzungen.


Die wichtigsten therapeutischen Indikationen:

  • Durchblutungsstörungen (Gehirn, Herz, peripher)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckregulationsstörungen ( Bluthochdruck)
  • Atemwegerkrankung incl. Bronchialasthma
  • begleitende Krebstherapie und Nachsorge
  • allgem. Schwächezustand des Immunsystems
  • Tinnitus
  • Retinopathie (Schädigung kleinster Blutgefäße der Netzhaut)
  • migränoider Kopfschmerz
  • Ulcus cruris
  • Niereninsuffizienz
  • Dekubitus einschließlich Prophylaxe
  • Schwächen und Beschwerden des höheren Lebensalters einschließlich altersbedingter Abnahme der Denk-,Merk- u. Reaktionsfähigkeit


Relative Kontraindikationen sind:

  • Epilepsie
  • eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion
  • immunsuppressive Therapie nach Transplantation